Tipps zum Vorsorgeplan

Tipps zum VorsorgeplanNicht jedes Produkt eignet sich als ideale Altersvorsorge. Hohe Kosten, niedrige Renditen, wenig Flexibilität und Steuern schmälern oft eher das Vermögen als es zu mehren und so geht nicht selten die Vorsorge für das Alter in den Sorgen des Alltags unter. Und nicht selten ist man von der Übermacht der vielen Angebote und dem Wirrwarr im Bankendschungel schlicht erschlagen. So sind beispielsweise Tagesgeldzinsen im Vergleich sehr teuer und die private Rentenversicherung steht schon lange im Ruf, ein allgemein sehr teures Produkt zu sein.

Tatsache ist, dass es von vermeintlich idealen Vorsorgeplänen der Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften sehr viele gibt. Dabei ist das verwendete Vokabular der Branche oft für den einfachen Bürger kaum zu verstehen.

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Als Erstes sollte man sich klar darüber werden, wann und für wen man vorsorgen möchte. Handelt es sich um eine rein finanzielle Vorsorge, gilt es als Nächstes zu klären, wie viel man tatsächlich entbehren könnte, ohne dass der tägliche Lebensunterhalt gefährdet wird. Es sollten dabei alle Eventualitäten in Betracht gezogen werden; oft hilft es, sich den groben Durchschnitt eines gewöhnlichen Jahres vor Augen zu halten. Denn oft werden Ausgaben für Geschenke, Urlaube, Arztbesuche etc. gerne vergessen. Sodann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man vertraut seiner Hausbank, falls man mit dieser bereits mehrere gute Erfahrungen gemacht hat. Möglicherweise wird der dortige Berater auch unparteiisch beraten. Oder aber man wählt einen unabhängigen Finanzberater, welcher entweder ganz unabhängig arbeitet oder aber für mehrere Unternehmen. Es hilft auch, den Berater zu sich nach Hause kommen zu lassen, statt sich selbst zu ihm zu begeben. So befindet man sich im vertrauten Umfeld und ist deutlich selbstbewusster. Alles Besprochene sollte man auf jeden Fall auch schriftlich verlangen und sich eine Bedenkzeit erbeten. Das Wichtigste ist jedoch das Bauchgefühl. Ist einem der Berater unsympathisch oder fühlt man sich in seiner Haut nicht Wohl bei der Sache, heißt es Abstand halten, die Sache in Ruhe überdenken und genau prüfen.