Tele2

Das schwedische Telekommunikationsunternehmen Tele2 wurde im Jahr 1993 gegründet worden und vorwiegend in europäischen Ländern aktiv. Die Dienste werden von mehr als 28 Millionen Menschen in elf Ländern in Anspruch genommen. Die DSL-Angebote zählen europaweit etwa 1,5 Millionen Nutzer. Im Geschäftsjahr 2009 belief sich der Jahresumsatz auf 4,1 Milliarden Euro und es wurde ein EBITDA-Ergebnis von 896 Millionen Euro eingefahren. Das Produktangebot umfasst Festnetztarife, DSL-Tarife, Mobilfunk, Kabelfernsehen, Calling Cards und Internet-Telefonie.

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Vodafone

Das britische Telekommunikationsunternehmen Vodafone wurde im Jahr 1984 gegründet und erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Jahresumsatz von 41,01 Milliarden Britische Pfund. Rund 80.000 Mitarbeiter zählt der Konzern weltweit und ist mit über 25 Milliarden US-Dollar Markenwert einer der teuersten Marken auf dem europäischen Markt.

Der Firmen-Name ist eine Abkürzung für Voice and Data Services over Mobile Phones (Sprache und Datendienste über Handys). Im Jahr 1997 wurde der US-Mobilfunkanbieter Airtouch übernommen, welches eine Minderheitsbeteiligung an Mannesmann D2 hatte. Drei Jahre später erfolgte in einem beeindruckenden Übernahmekauf der Kauf der Mannesmann AG inklusive deren Mobilfunktochter D2. Die Industriebereiche von Mannesmann wurden an Bosch und Siemens verkauft.

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Telekom

Der Bonner Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom AG ist im Rahmen der zweiten Postreform im Jahr 1995 gegründet worden. Der Bund war der alleinige Hauptanteilseigner und im November 1996 folgte unter der Leitung des neuen Konzernchefs Ron Sommer der Börsengang, der von einer groß angelegten Werbekampagne mit Manfred Krug begleitet wurde. Im Jahr 1999 und 2000 kamen neue Aktien auf den Markt. Sein Monopol auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt verlor die Telekom im Jahr 1998 wovon die Wettbewerber in Form einer Wettbewerbsgleichheit profitierten.

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Das zeichnet die Design Relaxsessel von Keyton aus

Das zeichnet die Design Relaxsessel von Keyton ausDie hektische Arbeitswelt fordert die Menschen heute sehr, sodass sie zu Hause am Liebsten völlig entspannen. Die Wohnungen werden deshalb zu Oasen der Ruhe und das Bad und das Wohnzimmer zum Wellness-Tempel.

Auf den Komfort in den eigenen vier Wänden muss man auch mit einem kleinen Geldbeutel heutzutage nicht mehr verzichten, denn viel Händler bieten auch Leasing- oder Ratenzahlungen an. Fordern Sie einfach Informationsmaterial von einem der Branchenführer unter den Relaxsesseln an, oder genießen Sie eine Testrunde auf diesen Wellnessgeräten.

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Batterien immer auf Vorrat kaufen

Batterien immer auf Vorrat kaufenAuch im Zeitalter von kabellosen Bluetooth-Verbindungen gibt es immer noch genügend Geräte, die mit einer Batterie betrieben werden müssen. Hauptsächlich sind es Fernbedienungen für Fernseher, DVD-Player oder Stereoanlage, die eine Batterie brauchen, um ihre Endgeräte zu bedienen. Des Weiteren brauchen einige Küchengeräte eine Batterie, um zuverlässig ihren Dienst zu verrichten. Je nachdem, wie häufig ein mit einer Batterie betriebenes Gerät genutzt wird, verhält es sich mit der Lebensdauer der Energieträger. Sicherlich kennt jeder die Situation, dass eine Batterie genau dann aufgebraucht ist, wenn gerade kein Ersatz parat ist. Daher empfiehlt es sich, Batterien, wie beispielsweise Rayovac 312 Batterien immer vorrätig zu Hause zu haben.

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Vorsorglich auf Reisen den Zwiebellook einpacken

Vorsorglich auf Reisen den Zwiebellook einpackenBekannt und beliebt schon seit Großmutters Zeiten ist der sogenannte Zwiebellook, also das Anziehen vieler einzelner Schichten, die wie die Haut der Zwiebel übereinanderliegen. Der Vorteil ist klar: Es hält wärmer als ein dickes Kleidungsstück und kann wahlweise an- oder ausgezogen werden, wie es die Temperatur erfordert. Dazu kommt, dass der Lagenlook in den letzten Jahren auch noch besonders modern geworden ist. Keineswegs ist es mehr so, dass die Jacke länger sein muss als die Bluse, alles darf übereinandergezogen werden und durcheinander. Das hat das Prinzip des Zwiebellooks noch vereinfacht. Schöne Strickjacken zählen heute wieder zu den Modetrends, und werden in verschiedenen Farben, Modellen und Mustern angeboten.

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Liegt die private Homepage noch im Trend?

Liegt die private Homepage noch im Trend?Jeden Tag gehen unzählige Webseiten online, mit deren Hilfe Informationen verbreitet oder aber Produkte verkauft werden sollen. Der Onlinehandel boomt wie nie zuvor und auch die Seiten, auf denen Wissen bereitgestellt wird, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Neben den unternehmerisch geführten Seiten sind jedoch immer auch die privaten Homepages am Start, die häufig nicht minder gut besucht sind. Hier liegt die Intention dann jedoch meist nicht darauf, Produkte zu bewerben oder zu verkaufen oder gar Informationen kostenfrei zur Verfügung zu stellen, sondern hier geht es meist darum, einzelne Themen aufzugreifen, bei denen der Webseitenbetreiber wünscht, diese publik zu machen.

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Unvergleichliche Flexibilität beim Bausparen

Unvergleichliche Flexibilität beim BausparenDas Modell des Bausparens gibt es in Deutschland seit dem Jahr 1885. Damals wurde die “Bausparkasse für Jedermann” in Bielefeld gegründet. Nach dem Ende des Krieges boomte das Geschäft der Bausparkassen. Das hat sich bis heute kaum geändert und das Modell des Bausparvertrages gilt bis heute als lukrativ. Das liegt auch mit daran, dass der Staat diese Form der Eigentumsfinanzierung unterstützt.

Niedrige Darlehenszinsen machen das Bausparen interessant

Auch die Bausparkassen haben einen Konkurrenzdruck und bieten regelmäßig neue Modelle des Sparens und der Finanzierung an. Da es für den Laien schwierig ist, diese zu vergleichen, gibt es im Internet den Bausparrechner. Der Kunde kann beim Abschluss des Bausparens bestimmen, welches Modell eines Vertrages ihm gelegen kommt. Er kann sich überlegen, ob er höhere Guthabenzinsen und niedrige Kreditzinsen oder aber niedrige Zinsen für seine Einlagen und höhere Kosten bei der Darlehensaufnahme bevorzugt. Er kann weiter festlegen, wie hoch der Vertrag angespart sein muss, um Anspruch auf den Kredit zu haben. Dann gibt es noch die Form der Vor- oder Zwischenfinanzierung des Vertrages.

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Vorsorgen ist besser als Nachsorgen

Vorsorgen ist besser als NachsorgenIn seiner abgewandelten Form “Vorbeugen ist besser als Heilen” trifft dieser Spruch auf die menschliche Gesundheit zu. Jedoch auch in anderen Bereichen hat diese Lebensweisheit bis heute große Bedeutung.

Vorbeugen mit den richtigen Maßnahmen

Gerade im Gesundheitswesen gilt das im besonderen Maße. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten einen umfangreichen Katalog von Vorbeugemaßnahmen an, die meist für die Versicherten sogar kostenlos sind. Die Kosten, die von den entgeltlichen Vorbeugemaßnahmen verursacht werden, stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten, die eine Behandlung der Erkrankung verschlingen würde. Ein klassisches Beispiel für Vorbeugemaßnahmen sind Impfungen. Vielfach genügt eine einfache Dosis Impfstoff, um den Ausbruch einer gefährlichen Krankheit zu verhindern, die nicht nur bleibende Schäden verursachen, sondern unter Umständen sogar das Leben kosten kann. Andere bewährte Vorbeugemaßnahmen sind Frühuntersuchungen von einer Krebserkennung, von einer Darmspieglung bis hin zu einer Untersuchung auf Hautkrebs. Durch solche Vorbeugemaßnahmen lassen sich Krankheiten in ihren frühen Stadien erkennen. Ist das Problem noch klein, kann es viel leichter, schonender und preiswerter behandelt werden.

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Vorsorgestrategien in Niedrigzinszeiten

Vorsorgestrategien in NiedrigzinszeitenIst der Garantiezins niedrig, kann sich Geld in sicheren Anlagemöglichkeiten wie Sparbuch, Lebensversicherung oder Festgeldkonto nicht mehr erheblich vermehren. Entsprechend stellt sich die Frage, wie in Zeiten niedriger Zinsen das eigene Anlageverhalten aussehen soll und was man tun kann, um noch möglichst hohe Renditen zu erzielen.

Die Problematik von Niedrigzinsen für Anleger

Problematisch in Zeiten niedriger Zinsen kann die Inflationsrate sein. Liegt diese höher als der vereinbarte Zinssatz, vermehrt sich zwar das Geld, aber die relative Wertigkeit des Geldes verzeichnet einen Verlust, der größer ist als die Einnahmen durch die Rendite. Das Resultat ist, dass die Ersparnisse relativ gesehen schwinden. Entsprechend ist es in solchen Zeiten schwierig, das Geld auf gleichbleibendem Niveau zu halten, geschweige denn, faktisch eine Rendite zu erzielen.

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